Der Adapter – Des Adapters – Dem Adapter – Den Adapter *)

*) Duden: Wortart: Substantiv, maskulin / Gebrauch: Technik / Bedeutung: Zusatz- oder Verbindungsteil, das den Anschluss eines Gerätes oder Geräteteils an ein Hauptgerät oder an den elektrischen Strom ermöglicht / Herkunft: lateinisch: adaptare=anpassen

Wovon ich rede? Wir hatten auf unserem letzten Photostammtisch in Heidelberg darüber philosophiert, dass Sophie (guckst du hier: http://www.pixelsophie.de/ ) begeistert alte M42-Gläser an Ihre EOS schraubt. Und da ist mir eingefallen, dass ich ja auch einen vernachlässigten Adapter zuhause liegen habe: Canon FD an MFT. Aus meinen FD-Zeiten vor über 30 Jahren habe ich noch ein paar Klassiker hier: 20, 24, 28, 35, 50, 85 und 135mm. Vom Stammtischgespräch motiviert, habe ich den Adapter (der teure von  Novoflex) heute Nachmittag mal ausgebuddelt und ein paar Objektive an meine 3 Jahre alte Panansonic Lumix GF3 adaptiert. Mit dem 135er sieht das dann zum Beispiel so aus:

140510_GF3_Canon_an_MFT_2_si8b8_001 140510_GF3_Canon_an_MFT_1_si8b8_001

Der Adapter ist „dumm“; Objektiv und Kamera reden nicht miteinander. Ich musste der kleinen Lumix sagen, dass sie auch ohne Objektiv auslösen soll. Und dann geht es mit Arbeitsblende weiter, was kein Problem ist, da das Display das Belichtungsergebnis anzeigt. Du musst die alten Herrschaften schon ein gutes Stück abblenden, sonst gibt es Matsch. So ab 5,6 gibt es scharfe Bilder, wobei es keine Schärfe ist, wie sie ein aktuelles Objektiv bringt. Die Bilder haben eine ganz eigene, „analoge“ Anmutung, keine harte Kantenschärfe, dafür richtig schön fluffig, atmosphärisch und das mag ich sehr. Mit dem Scharfstellen gab es keine Probleme. Abgeblendet auf 5,6 oder mehr kompensiert die Schärfentiefe des kleinen Sensors fast alles. Ich werde mal ein paar Beispiele in meine Fotokiste packen, sofern das auf dem Bildschirm auch sichtbar ist.

Ab 50mm wird’s mühsam. Das sind 100mm an der MFT und die Lumix kennt keinen Stabi. Das machen normalerweise die Lumixobjektive. Ich habe beim 50er min. eine 250tel gebraucht; darunter lief gar nichts. Das 135er ist noch heikler. Das ergibt ein 270er und da musste ich mit den ISO schon kräftig hoch, um mit einer 5,6 oder sogar 8 eine ausreichend kurze Zeit realisieren zu können. Unterhalb einer gewissen Helligkeit bleibt nur das Stativ.

Das führt natürlich zu der Überlegung, ob das nicht zu einem Revival meiner alten Schätzchen führen könnte. Da gibt es noch diverse Nikkore, Zuikos, Pentax‘ und nicht zu vergessen zwei Leica „R“. Ideal ist hierfür die Sony A7…oje….

Adieu Nikon

Ich hatte ja schon länger die Leica M9, hatte sie aber nie so richtig ins Herz geschlossen. Sie blieb halt zugunsten von Autofokus und Zoomobjektiven in der Tasche und ich war schon am Grübeln, ob ich sie verkaufen sollte. Aber neu motiviert auf den Leica Erlebnistagen, die jedes Jahr im November in Wetzlar stattfinden und den vielen Gesprächen dort, hatte ich mich in den vergangenen Wochen nochmals ernsthaft mit der Guten auseinandergesetzt und versucht, meinen Leicastil zu finden. Und in den paar Wochen intensiven Übens 🙄  sind wir dicke Freunde geworden: die Leica, das 50er Cron und ich. Meine Bilder (9 von 10 Bilder werden schwarz-weiß in Lightroom und Silver Efex) gefallen mir sehr. Vorallem die Schwarz-weißen bekomme ich inzwischen so hin, dass sie diese Leica-Anmutung aus Filmzeiten haben. Tja, die M9 ist halt bei schlechtem Licht nicht der Knaller. Ab 1200 ASA ist Schicht im Schacht, und wenn man nach Objektiven kleiner 28mm schielt, dann kommt immer der Aufstecksucher ins Gespräch, der den ganzen Apparat verschandelt. Der langen Rede kurzer Sinn, ich habe mir die M(240) gegönnt und die M9 verkauft. Als schwarz-weißer Fotograf war natürlich die Monochrom Thema, aber wie bereits weiter unten geschrieben: ich brauche die Farbkanäle und will nicht wieder mit Filtern vor dem Objektiv hantieren. Und weil mir das Fotografieren mit der M soviel Spaß macht, gehe ich jetzt das Risiko ein und habe meine Vollformat-Autofokus-Zoom-Ausrüstung (D800 etc) versilbert. Die APS-C Nikonsachen hatte ich schon im Dezember auf der Börse in Darmstadt vertickert. Ausser ein paar alten Objektiven habe ich jetzt nichts mehr. Ein neues Zeitalter bricht an. Ich bin gespannt  😆

Meine Fotokiste…

Hier sind meine Galerien versammelt.

Mit der kleinen Nikon in Frankfurt

Mit meinem „Rückfall in die DSLR-Welt“ meine Lieblingsmotive auf der Frankfurter Achse Hauptwache – Römer abgeklappert, um die Neuerwerbungen Nikkor 35/1,8 DX und Yongnuo 50/1,8 sinnvoll auszuprobieren. Über beide Objektive habe ich hier geschrieben. Wie meist in geliebtem Schwarz/Weiß.

Mit 12 MP in der Four-Third Olympus E5 von 2011

Ich habe mir vorgenommen, den Hessenpark regelmäßig zu besuchen. Er ist eine halbe Autostunde von uns weg und ein wahres Fotoeldorado: Motive bis zum Abwinken. Ich gehe gerne hin,wenn ich mir vornehme, nur eine Brennweite mit zu nehmen. Das eröffnet völlig neue Perspektiven. Heute mal mit meinem alten Olympusboliden.

Der Alte Flughafen im Arboretum

Ich gebe zu, ich bin ein Wiederholungstäter. Der Alte Flugplatz im Arboretum zwischen Eschborn und Sulzbach hat es mir angetan, und ich war schon öfters dort.

Eisbruch am Feldberg

Er hatte eine weiße Spitze und die Sonne schien: der Feldberg/Ts. Also ideal zum Photografieren. Mit Mütze, Handschuhen und der Sony A7 bewaffnet los. Aber ich durfte nicht bis ganz nach oben, wegen Eisbruchgefahr. Das galt natürlich nur für Autos 😉 und so bin ich losmarschiert.

Frankfurt Hauptfriedhof

Das war ursprünglich ein Geschenk. Eine Photografierführung durch den alten Hauptfriedhof. Die Führung wurde dann abgesagt, und so bin ich halt alleine mit der Leica losgezogen an einem nebligen Novembersonntag…

Frankfurt Klassikstadt

Es regnete an diesem Sonntagmorgen Ende April, und damit fiel Mopedfahren buchstäblich ins Wasser, und in die Klassikstadt wollte ich schon immer mal: schicke Autos anschauen und natürlich photografieren. Alles mit der Leica und dem 35 Summarit und heftigem HDR, weil’s Spaß macht 🙂

Frankfurt Street 1

Die Bilder sind von Dezember 2013 bis Februar 2014 entstanden. Frankfurt ist „meine“ Stadt  😎

Schwesterchens Futterkiste

Meine kleine Schwester hat einen Fast Food Gourmet Tempel aufgemacht. Großartige Sandwiches mit Fleisch von glücklichen Kühen, oder auch vegetarisch und das in mehreren Varianten. Man/frau kann sich auch nett hinsetzen.

Forgotten Place

Darf man eigentlich nicht rein, aber der Zaun hat manchmal Löcher…

Mercedes Benz Museum in Stuttgart

Auf neun Ebenen mit 16.500 Quadratmetern Fläche sind 160 Fahrzeuge und insgesamt mehr als 1.500 Exponate zu sehen. Auch für fanatische 4-Ringe- oder Propellerfahrer 🙄 der weiß-blauen Mitbewerberschaft durchaus interessant.

Mit der Lochkamera unterwegs

Ein ganz besonderer Spaß und alles sehr geruhsam. Photografie wie zu den Anfängen vor über 180 Jahren als Joseph Nicéphore Nièpce aus seinem Arbeitszimmer heraus ein 16,5 × 21 cm große Photographie mit 8 Stunden Belichtungszeit erstellte. Er verwendete dazu eine Camera Obscura; eine Lochkamera ist nichts anderes, wobei nur eine Camera Obscura ohne Linse eine Lochkamera ist. Ob Monsieur Nièpce doch eine kleine Sammellinse vorne eingesetzt hatte weiß ich nicht. Belichtungsmedium war damals lichtempfindlicher Asphalt. Da habe ich es mit Film schon einfacher.

Iphonografie auf dem Roßmarkt in Frankfurt

Ich war überrascht, wie gut sich die Kamera im iPhone 6 schlägt. Dadurch das du den Fokus- und damit auch den Belichtungsbereich mit dem Finger antippen kannst, lag die Belichtung immer richtig.

Forgotten Place

Der alte Flugplatz im Arboretum bei Eschborn. Eigentlich darf man nicht auf das Gelände, aber ich konnte nicht widerstehen. Dazu sind die Motive zu verführerisch. Es gibt Überlegungen, ihn irgendwie nutzbar zu machen. Heute üben da die Feuerwehr und andere Rettungseinrichtungen. Bis es da zu einer Entscheidung kommt, wird es noch dauern und solange verfällt er weiter. Und wird immer fotogener.

Das Versprechen

Sie stehen in Niederhöchstadt. 7 Figuren aus 2,50m hohen, 150 Jahre alten Eichenstämmen, erstellt von Stephan Guber, Bildhauer aus Nidda, im Jahre 2010. Sie kommunizieren stumm miteinander. Sie stehen seit über 2 Jahren dort und ich gehe alle halbe Jahre mal hin um zu schauen, wie sie sich durch Wind und Wetter verändern. Sie werden immer schöner…

Fisheye-Frankfurt

Mit dem 8mm Fisheye an einem menschenleeren Sonntagmorgen in Frankurt

Kloster Eberbach im Rheingau

Ein wahres Juwel in einem Seitental. Am besten werktags hin, dann ist wenig los. Stative sind erlaubt (jedenfalls waren sie es bei meinen Besuchen)

Französische Pässe

Mit der großen BMW über die höchsten Alpenpässe bis ans Mittelmeer.

Über mich

Ich habe mein erstes Bild vor über 50 Jahren gemacht.                                                       Das weiß ich deshalb so genau, weil ich damals meine erste Kamera geschenkt bekam. 

Agfa ParatEine Agfa Parat. Sie produzierte Halbformat-negative, also 18x24mm. Damit war der Sucher ein Hochformatsucher, was mich wohl geprägt haben muss, da ich auch heute noch sehr gerne hochformatig fotografiere. Kurz darauf war ich das erste Mal in der Dunkelkammer meines Vaters, schwarz-weiß und die Belichtungszeiten wurden geschätzt. Inzwischen deutlich modernisiert aber immer noch schwarz-weiß, habe ich meinen letzten Abzug 2005 gemacht, nachdem ich mich einigermaßen trotzig den neu angebrochenen, digitalen Zeiten verweigert hatte. Zu analogen, manuell zu fokussierenden Zeiten hatte ich Canon-SLRs und die phänomenalen Rollei 35. Als die AF-Zeit auch für mich anbrach (ich war ein Spätzünder) und fest stand, dass ich meine FD-Objektive nicht an den EOSen verwenden kann, ich mich also für ein neues System zu entscheiden hatte, und ich sowieso sauer auf Canon war, fiel die Wahl auf Nikon; eine F4. Und bei Nikon bin ich bis heute im wesentlichen geblieben.  

Als die digitale Fotografie solonfähig wurde, habe ich die Entwicklung voller Misstrauen beobachtet. Das soll Fotografieren sein? Kein blindes Einfieseln des Films in die Dose mehr und keine ehrliche, nächtliche Erarbeitung der Abzüge in der umfunktionierten Küche? Irgendwie ahnte ich jedoch, dass sich diese Zeiten dem Ende näherten und ich kaufte mir in erster Annäherung einen Negativscanner von Reflecta, weil der komplette, 1,60m lange 36er Filme einziehen und scannen konnte. Die Ergebnisse fand ich nicht wirklich überzeugend; das war es also nicht. Irgendwann habe ich dann kapituliert und mir eine Nikon D50 geholt und dazu Photoshop Elements 2.                   Das war das abrupte Aus für meine analoge Fotografie.                                                     Ich denke oft, dass die jetzigen DSLR egal in welcher Leistungsklasse und egal von welchem Hersteller weit weniger faszinierend sind als es die Film-SLRs waren. Die DSLRs sind viel austauschbarer und haben nicht mehr die Ausstrahlung, die eine Canon F1, eine T90, eine Olympus OM4, eine Nikon F3 oder eine FM2 oder eine Pentax K1000  hatten und die Liste ließe sich fortsetzen. Auf Fotobörsen heute ist es manchmal schon traurig zu sehen, dass Schätzchen, nach denen man sich vor 15 Jahren alle 10 Finger abgeleckt hat, einem für ’n Appel und n‘ Ei geradezu nachgeworfen werden. Ok, die Zeiten sind einfach vorbei. Punkt.

Zu meiner Photografie ist es einfacher zu sagen, was ich nicht fotografiere. So fällt mir ein, dass ich keine Makros mache. Dazu fehlen mir die Geduld und die Ausdauer. Zudem keine Streetfotografie im strengen Sinne, die nur mit einer Leica authentisch sein soll. Ich habe eine Leica M(240), halte sie nur dafür für relativ ungeeignet. Dazu ist sie schlicht zu langsam (huhu ich höre schon die Proteste….) und der Ausschuss an unscharfen Aufnahmen ist einfach zu hoch. Die Leica hat ganz woanders ihre Stärken. Für Street nehme ich seit neuestem eine Panasonic Lumix GX7: Sucher, Schwenkdisplay, handlich, diskret, leise, richtig schnell und mit Zoom. Darüber können wir gerne diskutieren. Ich fotografiere die Welt um mich herum, mache Kugel- und andere Panoramen, HDRs (allerdings nicht mehr die ganz fiesen) und dokumentiere meine Motorradreisen, stelle mich mit einem kräftigen Tele an den Hockenheimring oder die Moto Cross-Strecke. Oder schnappe mir eine Kamera, schraube eine Festbrennweite vorne drauf, ziehe los und lasse mich treiben. Das ist eigentlich am schönsten.

Ich schaue mir Bilder gern in einer netten Umgebung an. Das bedeutet: nicht am Bildschirm eines Rechners; bestenfalls noch einige wenige auf dem Pad. Ansonsten bin ich großer Anhänger von Bildern auf Papier, früher Alben, heute Fotobücher, die glücklicherweise auch weniger Platz brauchen. Gut gemachte Fotobücher finde ich toll. Weiß der Himmel, wieviele tolle Bilder ungesehen auf irgendwelchen Festplatten verrotten.

Ich gestehe: ich bin ein Nerd. Technikverliebt und immer den newest kids in town auf den Fersen muss ich immer alles ausprobieren und habe auch recht viele Hardware zuhause liegen. Zumal ich bis vor ein paar Jahren auch noch mechanische, unelektronische Spiegelreflexen gesammelt habe. Seit neustem werkle ich mit einer Sony A7II , schon länger mit Olympus E3/E5 und Panasonics GX7 und GM1, alles mit interessanten Objektiven. Highlight meiner Ausrüstung ist sicher die Leica M. Eine faszinierende Kamera. Der Zugang zu ihr hat lange gedauert, aber inzwischen sind wir dicke Freunde. Ein anderer Freund hat es mal so ausgedrückt: Leica M ist ein süchtig machendes Gift, das sehr langsam wirkt. Dem kann ich mich nur anschließen.

Meine Spielsachen…

Rückfall: die kleine Nikon D3200

Sony A7II

„Nur-Objektiv und Sensor“ Sony QX10

Nikon Kram (besser Ex-Kram)

Panasonics Lumixen

Superbridge Panasonic Lumix FZ1000

Die Leica

Four-Third Olympusse

iPhone 6+

Fujix Fijufilm XF1

Exotisches

Zero 135 Dual Format Pinhole Camera

Ich bin kein Freund von Kamera- und Objektivtests.                                                          Aus Tests von Kameras kann ich noch ein bisschen etwas ziehen. So interessieren mich heute vorallem die Fokussiergeschwindigkeiten. Eine langsame Kamera kommt mir nicht in die Tasche. Nichts nervt so sehr wie ein hin und her pumpender AF, der sich einfach nicht entscheiden kann, und dann ist das Motiv schon weg. Alles andere wie Rauschverhalten, Auflösung, etc. hat sich für meine Begriffe beim derzeitigen Stand der Kameras erledigt. Wenn ihr ab einer bestimmten Höhe ins Regal greift, nehmen sich vergleichbare Kameras hierbei nichts Entscheidendes mehr. Könnt ihr auch bei DxO-Mark nachschauen. Ich gehe natürlich immer von vergleichbaren Sensorgrößen aus. Ob eine Kamera jetzt eine halbe Blende rauschfreier ist oder eine Blende mehr Dynamikumfang aufweist, spielt in der Praxis mal gar keine Rolle.                                                       Objektivtests halte ich für nicht mehr objektiv und nicht mehr glaubhaft . Wenn dieselben Objektive in unterschiedlichen Zeitschriften ein unterschiedliches Ranking haben, wem soll man dann noch glauben? Und alle nehmen für sich in Anspruch, absolut objektiv und wissenschaftlich zu messen. Ist ein Objektiv, dass bei offener Blende um 0,3 Blenden vignetiert schlechter als eines, das nur um 0,2 Blenden dunkler wird? Das sehen wir doch gar nicht. Außer wir suchen krampfhaft danach. Dann finden wir natürlich immer das Haar in der Suppe. Aber dann macht das Photografieren keinen Spaß mehr, wenn wir immer nur nach den Fehlern suchen. Mir tun die Leute echt Leid, die keine Freude mehr am Bildermachen haben, weil sie wissen, dass Objektiv XY „bessere“ Kurven hat als das, das sie gerade drauf haben. Das andere Objektiv ist immer das bessere (frei nach Murphy). Ich halte Pixel Peeping für Zeitverschwendung, Zeit in der ich lieber photografiere. Ich bin glücklicher, wenn ich nicht den Drang habe, jedes Bild auf 100% zu croppen, um zu schauen, ob auch die Ecken klar sind.