Mein (vergangener)* Nikon Kram

Kameras

*) Januar 2014: Ich habe mich schon im Dezember von Nikon APS-C komplett verabschiedet und die D90 mit den Objektiven verkauft. Die D800 ist mitsamt dem 14-24 mm und dem 24-120 mm auch bereits weg. Vollformatig werde ich mich auf die Leica konzentrieren, und die Sony A7II, die ich seit kurzem habe. Das ist, glaube ich heute, eher die Art wie ich fotografiere 🙂 : manuell. Und was die Bildqualität anbelangt, nehmen sich die M und die D800 und die Sony A7II mal gar nichts. Das könnt Ihr nun glauben oder nicht, aber es ist so. Ich hab’s gesehen.

Nikon D800

Für sie habe ich meine D700 hergegeben.

Warum? Weil ich die 36mp haben wollte.                                                                                                                                                                                                                              Nikon_02Ich hatte die Möglichkeit, vor dem Kauf mit meinen Objektiven ein paar Probeschüsse zu machen von Motiven, die ich gut kenne, sodass ich direkte Vergleiche hatte. Und was soll ich sagen? Ich war schwer beeindruckt und bin es noch. Die Tiefe, Brillanz und Dynamik sind schon der Hammer. Du kannst endlos hineinzoomen und ungeahnte Details entdecken. Wo ich glaubte, die meisten Abstriche im Vergleich zur D700 machen zu müssen, war bei der Bildqualität bei hohen ISO, wo die D700 ja ein anerkanntes Low-Light-Monster ist. Aber nichts dergleichen. Ich finde, die nehmen sich nichts; aber wenn du suchst, findest du auch. Vielleicht hinkt die D800 eine halbe Blende hinterher? So what.

Dass sie nicht mehr mit allen Objektiven können soll wie es die D700 kann, halte ich für deutlich überbewertet und überdiskutiert. Sicherlich kommt mein altes Nikkor 24-50 mm von Anfang der 90er Jahre (habe ich inzwischen verkauft) mit der D800 nicht mehr mit. Das gute Stück hat schon an der F4 vignetiert und schärfemäßig zu den Ecken hin deutlich abgebaut. An der D700 abgeblendet und softwaremäßig korrigiert noch tolerabel, geht an der D800 nun gar nichts mehr. Dafür hat es mein lange vernachlässigtes manuelles „Adlerauge“ 2,5/105 bei offener Blende zu meinem Favoriten über das 1,8/85D geschafft. Apropos und wichtig: sie hat noch den „Schraubenzieher“, so dass auch ältere Objektive ohne eingebautem Fokussiermotor mechanisch über die Kamera fokussiert werden können.

Wobei ich mein Weltbild gravierend anpassen musste, ist bei der Verwacklungs-unschärfe; Verwacklungsschutz hin oder her. Dass nur Aufnahmen vom Stativ aus maximale Schärfe bringen ist ein alter Hut, aber wer tut/kann das schon konsequent? Wenn ich mit dem Motorrad unterwegs bin, baue ich nicht für jede Aufnahme ein Stativ auf, für das auf dem Moped eh kaum Platz ist. Irgendjemand hatte geschrieben, dass bei der alten Regel 1/Brennweite gleich minimale Verschlusszeit die Zeit bei der D800 nochmals zu halbieren ist. Das stimmt. Beim 85er unter 1/250 gibt’s bei mir vielfach Matsch. Je länger die Brennweiten, umso dramatischer. Wenn du das mal kapiert hast, reduziert sich der technische Ausschuss umgehend.

Ich photografiere mit verlustfrei komprimiertem NEF. Das halbiert die Dateigröße beinahe. Einen Qualitätsverlust kann ich nicht feststellen, wobei ich mich dann frage, warum Nikon das unkomprimierte NEF überhaupt anbietet. Bei Leica sagten sie mir mal, dass sie in der M9 das unkomprimierte RAW (hier ein DNG) nur anböten, weil der amerikanische Markt das haben wolle, der einfach nicht glauben wolle, dass komprimiert tatsächlich verlustfrei und damit qualitätsneutral ist. Nach der Devise, je größer, desto besser.

Toll und für mich absolut hilfreich sind die einblendbaren Gitterlinien und die „Wasser-waage“, die horizontal und vertikal anzeigt. Ich photografiere mit Brille und kann den gesamten Sucher problemlos überschauen.

Worauf ich nicht mehr verzichten möchte, ist der Batteriegriff MB-D12. Zum einen habe ich große Hände und zum anderen mache ich einen Großteil meiner Bilder im Hochformat und schätze daher den Hochformatauslöser und die entsprechenden Bedienelemente sehr. Das Gewicht ist mir ziemlich egal. Das ganze hängt an einem Sun Sniper und die Bodenplatte des Batteriegriffs hat sich noch nicht verbogen…

Der Live-View ist eine nette Zugabe, wenn ich mal tatsächlich nicht durch den Sucher schauen kann. Wobei das eigentlich nur dann richtig wirkungsvoll ist, wenn das Display vergeschwenkt werden kann. Aber das ist eine andere Geschichte mit einer anderen Kamera….

Zum Videoteil der D800 habe ich keinen Zugang, einfach, weil er mich nicht interessiert.

Nikon 1 V1

Nikon_06Als sie herauskam, dachte ich nur: Oje. Was tut Nikon da nur? Irgendwie halbherzig und die eigene DSLR-Linie schützend und es wurden mehr als 800 Euro aufgerufen. Das ist schon heftig. Dann las man aber doch das eine oder andere durchaus Positive und ein Freund mit wirklich gehobenen Ansprüchen war ganz angetan. Steve Huff, dessen Blog ich beständig konsultiere, schrieb: „The camera I expected to hate!“ …was er dann nicht tat. Als die Preise sich dann deutlich der 300 Euromarke näherten habe ich zugeschlagen und es nicht bereut. Ok, 800 Euro hätte ich nicht bezahlt. Da ist die Konkurrenz doch zu mächtig. Inzwischen ist die V1 mit dem 10-30 mm eine Kamera, die ich mir einfach dann greife, wenn ich losziehe und eine Kamera dabei haben möchte. Ohne Kamera gehe ich nicht aus dem Haus. Es könnte ja die Welt untergehen und ich habe keine Kamera dabei.

Sie ist richtig schnell, der AF hat mich wirklich noch nie im Stich gelassen. Den AF halte ich für DIE Stärke dieser Kamera auch bei miesem Licht, und vor allem mit dem Sensor, der den Sucher aktiviert, wenn du mit der Nase Richtung Sucher marschierst. Perfekt. Und dann natürlich den doch erstaunlichen elektronischen Sucher. Ich kannte EVFsen bis dato nur als Wischer, wenn du die Kamera verschwenkst, was bei der V1 erfreulicherweise nicht der Fall ist.

Mit dem Adapter FT1 passen die „großen“ Nikkore an die V1. Aus dem 70-300 mm wird ausgefahren ein 810er. Selbst auf dem Einbeinstativ ein Problem.

Mit dem optionalen (d.h. er kostet Geld) Griff verbessert sich das Handling für mich deutlich. Kehrseite der Medaille ist, dass du um an den Akku oder die Karte zu kommen, das Ding jedes mal abschrauben musst. Etwas lästig. Die Aufnahmen der „Augen“ unten sind mit der V1 gemacht. Es gibt jetzt die V2. Um Steve Huff nochmals zu bemühen: „Nikon V2 Announced, and boy is it Ugly“. Dem gibt es nichts hinzuzfügen.

Nikon Coolpix S01

Others_06_LRDeshalb erwähnenswert, weil wenn ich eine Immer-Dabei-Kamera habe, dann die kleine Coolpix. Sie liegt quasi neben Mobiltelefon und Geldbeutel und wird automatisch mit in die Hosentasche geschoben. Sie hat schon ein paar Kampfspuren, weil sie in der genannten Hosentasche mit Schlüsseln, Münzen und dem Taschenmesser um den Platz buhlt. Die Bildqualität geht für die Größe des Sensors voll in Ordnung, der AF kann sich manchmal nicht so richtig entscheiden, aber sie macht auch ganz passable kleine Filme. Die beste Kamera ist bekanntlich diejenige, die immer dabei ist. Dann ist die Kleine hier eine meiner besten.

Die Augen der Reflex-Nikons

Hier zeige ich euch, was ich für die D800 und D90 an Objektiven in meiner Tasche je nach Einsatzzweck mit mir herumtrage.

AF NIKKOR 50 mm 1:1,8D

Nikon_Lenses_07Das „Fuffzger“ gehört in jede Kameratasche; das meine ganz traditionell mit Gummisonnenblende. Ich finde, dass das „D“ mit dem Stangen-AF völlig reicht. Ich fand am „G“ nichts, was das „D“ nicht auch kann. Prima Preis-Leistungs-verhältnis. In der Hand wirkt es ein bisschen billig und wackelig, an der Kamera sitzt dann doch alles fest. Ich schleiche immer mal um ein 1,4er herum, kann mich aber (noch) nicht durchringen, wegen einer halben Blende gleich 200 Euro mehr auf den Tisch des Hauses zu legen. Ich nehme das 50er immer dann, wenn das 85er etwa bei Porträts in Räumen zu „Tele“ ist. Das 35er ist hier für mich keine Alternative, weil ich den Menschen dann doch zu sehr auf die Pelle rücken muss. NB: es braucht den „Schraubenzieher“ an der Kamera.

AF-S NIKKOR 14-24 mm 1:2,8G ED

Nikon_Lenses_01Das Sahnestückchen.                         Ein richtiger Brummer und völlig ungeeignet für Leute, die nicht schwer tragen wollen. Kamera und Objektiv wiegen gut 2 kg und dann kommen noch 1 oder 2 Akkus und der Griff dazu. Ich mag das; das Ganze liegt schön satt in der Hand. Besorgt bin ich immer wegen der stark gewölbten Frontlinse, die doch relativ ungeschützt ist, weshalb ich nach einer Aufnahme immer gleich wieder den Deckel draufmache. An den Ergebnissen gibt es nichts zu meckern, egal bei welcher Blende und welcher Brennweite. Es ist jeden Cent wert, definitiv. Bei offener Blende, 14 mm und das Motiv 30 cm vor der Frontlinse ein prima Freisteller.

AF-S NIKKOR 24-120 mm 1:4G ED VR

Nikon_Lenses_02Das Objektiv war damals das Kitobjektiv zur D700. Den Brennweitenbereich finde ich sehr spannend: viel Weitwinkel und ordentliches Tele. Viele sagen, ein „Immer-Drauf“, was für mich insofern gilt, als das 24-120 meine „Defaultlinse“ ist. Es ist eine prima Ergänzung zum 14-24 mm oben raus. Mit Brennweiten zwischen 14 und 120 mm mache ich 90% meiner Aufnahmen. An der Bildqualität gibt es auch bei offener Blende nichts auszusetzen; da helfen sicherlich die moderaten f/4. Die Lichtstärke ist manchmal ein bisschen wenig; dann muss ich halt mit den ISO hoch und den VR bitten. Dafür ist es verhältnismäßig kompakt. Ich vermute mal, dieses Objektiv mit durchgehend f/2.8 würde 1 Tonne wiegen. Vor die Frontlinse habe ich ein Heliopan Protection Filter geschraubt. Die Puristen heulen jetzt auf, aber den Fingerabdruck auf der Frontlinse durch kreisförmiges Schrubben zu entfernen, erzeugt mir Gänsehaut.

AF-S NIKKOR 70-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR

Nikon_Lenses_08Das Telezoom für Sportaufnahmen und den Zoo und ein eher seltener Gast in meiner Kameratasche. An der D5100 ergeben sich kräftige 450mm. Es ist nicht das schnellste und der VR ist nicht immer wirkungsvoll. Für richtig scharfe Aufnahmen an der D800 braucht es mindestens ein Einbeinstativ und dann geht die Zickerei los, ob der VR jetzt eingeschaltet sein sollte oder nicht. Ich lasse ihn aus. Die Bildqualität geht absolut in Ordnung. Richtig scharfe Bilder hinzubekommen ist eher das Problem, aber nicht das der Kamera, sondern das Problem desjenigen, der durch den Sucher schaut. Die D700 war gegenüber dem Zoom definitiv toleranter. Auch hier natürlich mit Heliopan.

105mm f/2.5 Nikkor

Nikon_Lenses_03Mein Adlerauge. Korrekt fokussiert schon bei offener Blende der Hammer. Bereits zu analogen, manuellen Zeiten legendär. Ich hatte es mir Anfang der 90er zur FM2 geholt. Manche erinnern sich, die komplett manuelle Bildermaschine, die mit angesetztem Motor wunderbar kompakt einen 36er Film in unter 8 Sekunden durchziehen konnte (wenn man das wollte). Das Objektiv geht prima mit der D800, sobald du der Kamera das Objektiv bekannt gemacht hast. Für Porträts ist es ein starker Konkurrent zum 85er; ich finde auch das Bokeh schöner. Fokussieren ist kein Problem. Der Fokusindikator unten links im Sucher ist eine prima Hilfe. Man muss halt immer bedenken, dass das Objektiv keinen VR hat und für die D800 die Belichtungszeit von 1/Brennweite nochmals zu halbieren ist. Sonst gibt es Matsch.

AF NIKKOR 85 mm 1:1,8D

Nikon_Lenses_06Einer weiterer Klassiker und sehr tapfer an der D800. Metallsonnenblende und Stangen-AF, der sich tempomäßig wacker schlägt. Du kannst es heute für 360 Euro schießen und dann hast du ein echtes Schnäppchen. Eine unbedingte Empfehlung meinerseits. Tests sehen es gar auf einer Ebene mit dem entsprechenden „G“. Das 85er ist so ein Objektiv, das ich an die D800 klemme, alles andere zuhause lasse und zum Photografieren nach Frankfurt fahre. Natürlich mit Heliopan Protection Filter bestückt. Auch hier gibt’s den AF nur mit „Schraubenzieher“ an der Kamera.

AF NIKKOR 180 mm 1:2,8D ED

Nikon_Lenses_05Noch ein Klassiker. Das Objektiv stammt auch aus den 90er Jahren und hing an einer F4. Es hat noch das matte Sandpapierdesign, eine eingebaute Sonnenblende und einen Stangen-AF. Wenn du den Rückdeckel abnimmst schaust du direkt auf die Blendenlamellen; also besser nichts hineinfallen lassen. Ein tapferer Performer beim Fokussieren und bei offenen f/2,8, abgeblendet legt es zu. Ich empfinde das Bokeh als sehr angenehm. Hier besonders zu beachten: es hat keinen VR. Die Belichtungszeiten sollten nicht unter 1/500 liegen. Auch hier ist mein obligatorischer Heliopan Protection Filter aufgeschraubt; Durchmesser 72 mm. Das Objektiv hat 8 Linsen in 6 Gruppen. Bei einer Länge von 14 cm ist das meiste im Tubus wohl Luft. „Schraubenzieher“-Objektiv

Sigma Fisheye 15 mm 1:2,8

Nikon_Lenses_04Das älteste Objektiv, das ich an der D800 benutze. Es stammt aus den 80er Jahren und ich konnte es damals günstig schießen, als Sigma beschloss, die manuellen Objektive aufzugeben. Es ist ein Diagonalfisheye, also 180° in der Diagonalen. Trotzdem bekommst du locker deine Füße mit aufs Bild wenn du nicht aufpasst. Da ist ein 100%-Sucher hilfreich. Du musst es der Kamera bekannt machen. Einen AF vermisse ich wirklich nicht. Bei f/8 gibt’s scharfe Bilder ab 50 cm. Ich benutze das Objektiv hauptsächlich für Panos: 2 Reihen à 4 Bilder, Zenit, Nadir und du hast dein Kugelpanorama.

Tokina ATX 3,5-4,5/10-17 DX AF

Nikon_05An der APS-C prima für Panorama-aufnahmen, ein kleines Objektiv. Qualitativ gibt es nichts zu meckern, man muss nur auf die gebogene Frontlinse achtgeben, die „Sonnenblendentulpe“ schützt da nur bedingt. An der D800 gibt es lustige Effekte. Manche empfehlen, das Objektiv zu „rasieren“ also die Sonnenblende abzuschneiden. An der APS-C sinnlos, an der D800 wird das Sichtfeld halt größer. Mache ich nicht. Ach ja, nicht zu vergessen, es braucht den „Schraubenzieher“ an der Kamera.

3 Gedanken zu „Mein (vergangener)* Nikon Kram

  1. Nette Übersich, ich habe mir die Nikon D800 als quasi
    Digitales-Rückteil für meine alten Nikkore gekauft.
    Darunter sind auch etliche Pre-AI Linsen die nachträglich
    auf AI modifiziert wurden.
    Eine komplette Portraiserie mit 100 Einwohner einer Stadt
    habe ich im Studio durch ein olles Nikkor P 3,5/55 Micro
    abgelichtet.
    Die Scherbe ist Messerscharf und das schon ab Blende 5,6.

    Mein Geheimtipp bleibt aber immer noch das Nikkor Q 3,5/135.
    Ein Traum was das Bokeh/Schärfe Verhältnis anbelangt !

    • Hallo, da haben Sie aber wirklich ein paar alte Objektive an der D800. Mein ältestes Nikkor ist gerade mal 25 Jahre alt. Ich hatte an der D800 auch manuelle Nikkore dran, hpts. das 2,5/105 und das manuelle Sigma 15mm, bin aber mit dem manuellen Fokussieren nicht so richtig zurecht gekommen (nicht beim 15mm; da ist ab etwa 1,40m alles scharf). Obwohl ich zu analogen Zeiten gelernt hatte, über die gesamte Mattscheibe scharf zu stellen, wollte mir das mit der D800 nicht gelingen, und der Ausschuss war einfach zu hoch. Bin dann doch lieber beim AF geblieben 😉 Das geht jetzt an der Sony A7 wieder prima manuell.

      • Ich denke das Hauptproblem bei der D800 ist
        das im Kopf erstmal ankommen muss das
        die Kamera jede Ungenauigkeit knüppelhart
        abstraft.
        Wer aber früher schon mit analogem Mittelformat
        gearbeitet hat und diese Arbeitsweise auch für
        die Nikon übernimmt wird seine Freude haben.
        So gesehen finde ich die „Vollmattscheibe“ der
        D800 sogar angenehmer als die Universalscheiben
        der früheren analogen Nikon´s gerade auch weil ich
        an meiner mechanischen Nikon F Photomic damit
        ebenfalls schon einige Jahre „Übung“ damit habe.
        Hört sich schon etwas nach Hokuspokus an aber
        ich habe immer noch das Gefühl wenn ich bei
        offener Blende manuell scharfstelle kriege ich
        den „entscheidenden Augenblick“ sicherer in den
        Kasten als mit der automatischen Fokusierung.
        Bei meinen Konzerten klappte das nie richtig,
        der Autofokus sprang da immer zwischen Gitarre
        und Gesicht und bis die Schärfe saß war der Ausdruck wieder weg.
        Manuelle führe ich da die Schärfe nach und ziehe
        den Ausschnitt mit – richtiger Moment „klack“ fertig.

        Aktuell ist das Nikkor H 1,8/85 (auf AI modifiziert)
        mein Favourit bei den Livekonzerten.
        Die Kneipenbeleuchtung ist so beschissen das
        einem fast nichts anderes übrigbleibt als bei
        Offenblende zu fotografieren.
        Dafür schlägt sich der alte Scherben aber wacker
        und ich bin nicht wirklich sicher ob einem sofort
        der Unterschied zu einem Nikkor AF-D oder G auffallen würde.

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